Deutsch-Indische Kulturgesellschaft e.V. Tübingen
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2016






Sonntag, 20. November 2016, 19:00 Uhr

Werkstatt, Sudhaus - Hechinger Str. 203, Tübingen

Eintritt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)


Monalisa Ghosh, eine der führenden Interpretinnen des klassischen indischen Tanzstils Odissi, lässt zusammen mit der Odissi-Tänzerin Supriya und dem Bharatanatyam-Tänzer Ramkrishna die Vielfalt und Lebendigkeit Indiens in ihren Choreographien aufleben. Dabei zeigen sie die klassischen indischen Tempeltanzformen in reinem Stil. Monalisa Ghosh ist eine der wichtigsten Odissi-Tänzerinnen Indiens. Die international tätige und mit renommierten Preisen ausgezeichnete indische Künstlerin ist in den vergangenen Jahren auf vielen Festivals in Indien und im Ausland aufgetreten. Der Odissi, ein Tempeltanz aus dem indischen Bundesstaat Orissa ist meist ein Solotanz und gehören zu den anmutigsten und elegantesten traditionellen Tanzformen. Diese Tänze wurzeln in der religiösen Mythologie des 2. Jahrhunderts vor unserer Zeit und bilden deren Inhalte durch Gesten und Mimik ab. Getanzt wird überwiegend auf den Fersen, vor allem wenn die Tänzerin kraftvoll stampfend und in genau vorgeschriebenen geometrischen Mustern vor- oder rückwärts schreitet, so dass die Fußglocken laut erklingen. Die Tänzerinnen gleichen bewegten Skulpturen aus den Hindutempeln des Küstenlandes Orissa und setzen Ragas – die klassische Musik des Subkontinents – in eindrucksvolle Bewegung um.

Der klassische nordindische Dhrupad-Gesang von Pandit Subhankar Chatterjee, begleitet von Saibal Chatterjee auf der Tabla und Amit Biswas auf der Surmandal (ind. Zither). rundet den indischen Abend ab.





Montag, 7. November 2016, 20:00 Uhr

Theatersaal, Sudhaus - Hechinger Str. 203, Tübingen

Eintritt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)


Klassische Indische Musik

- SAHANA BANERJEE (Sitar) & FLORAN SCHIERTZ (Tabla) -




Samstag, 25. Juni 2016, 20:00 Uhr

Kleiner Theatersaal, Sudhaus - Hechinger Str. 203, Tübingen

Eintritt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)


Sahana Banerjee ist eine herausragende und eine der versiertesten weiblichen Sitar-Spieler Indiens. Sie wurde in eine traditionsreiche Musikerfamilie geboren. Bereits in früher Kindheit wurde ihr Talent gefördert, vor allem von ihrem Vater Professor Santosh Banerjee, ein gefeierter indischer Sitar- und Surbahar-Spieler. Virtuos agiert Sahana Banerjee auf der Sitar und interpretiert die breite Palette der Emotionen der indischen Ragas mit rasanter Fingerfertigkeit.

Begleitet wird die Sitarspielerin von Florian Schiertz, der aus einer deutschen Künstlerfamilie stammt und sich schon frühzeitig für das Klavier- und Schlagzeug-Spiel interessiert. Unter anderem beeinflusst von Ali Akbar Khan widmet er sich dem Tabla-Spiel und spezialisiert sich schnell auf diesem Instrument. Später wird er bei seinen Lehrern Udai Mazumdar und Sumantra Guha nach der traditionellen Guru-Shishya-Parampara unterrichtet; zusätzlich beginnt er in Rotterdam nordindische klassische Musik zu studieren.  Florian Schiertz ist seither freischaffender Musiker und gibt klassische Konzerte in Indien und Europa - sowohl als Solist als auch als Begleiter von namhaften Musikern.

weitere Informationen unter: http://www.sahanabanerjee.com  &   http://www.tablaflo.com

 




SPIRIT OF KASHMIR - ABAY RUSTUM SOPORI

- klassische indische Musik mit Abahay Rustum Sopori (Santur) & Sachin Sharma (Tabla) - 



Montag, 2. Mai 2016, 19:30 Uhr

Kleiner Theatersaal, Sudhaus - Hechinger Str. 203, Tübingen

Eintritt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)


Die berühmte Musikerfamilie Sopori aus Kashmir entwickelte über Generationen einen eigenen Musikstil. Abhay Sopori, Sohn des großen Altmeisters auf der Santoor Pandit Bhajan Sopori, ist der jüngste Rezipient dieser Musikergeneration. Den außerordentlich begabten und vielfach ausgezeichneten Musiker Abay Sopori zeichnet nicht nur sein Einsatz für das musikalische Erbe seines Heimatstaats Kashmir, sondern auch seine innovative und experimentelle Auseinandersetzung mit dem traditionellen indischen Hackbrett, der Santoor, aus. 

Zusammen mit dem außerordentlich talentierten Tablaspieler Sachin Sharma beweist er, warum er derzeit als einer der innovativsten und herausragendsten Künstler Kaschmirs gilt, der sein Publikum mit ekstatischer Sufi-Musik zu immer neuen Begeisterungsstürmen und meditativer Tiefe hinreißt.


mehr Infos unter:  

http://www.soundsofindia.org